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Wandern rund um Laßbruch
Wir beginnen unsere Wanderung im Uhrzeigersinn am Landhotel „Haus Meier" bzw. an der Wandertafel in unmittelbarer Nähe. Von hieraus folgen wir dem "A2" zunächst am Sportplatz und am Freibad vorbei und im „Königsholz" herauf bis wir auf der Höhe den „Silixer Hagen" erreichen.
Hier wandern wir rechts am „Silixer Hagen" herunter bis zum Windrad und weiter zum Sendemasten. Hier bietet sich eine fantastische Aussicht auf die Weserberge.
Wanderkarte rund um Laßbruch
-Links bis zur Porta Westfalica und auf die Rintelner Klippen bis zur Schaumburg und Paschenburg. Halbrechts auf den Taubenberg, das Bergdorf Rott, den Rintelnschen Hagen bis
zum Ortsteil Goldbeck.
Von diesem Punkt an folgen wir dem "A1" durch ein Vogelschutzgebiet herunter nach Kükenbruch.
Am Sportplatz auf dem "A2" nach links und nach 100 m rechts durch den „Alten Mühlenweg" bis wir den Laßbach erreichen. Diesem folgen wir ein Stückchen nach links gemeinsam mit der Straße bis wir wieder links abbiegen und dem dort beginnenden Mühlengraben neben der Straße folgen.
Bald erreichen wir den Mühlenkamp und finden eine 250 Jahre alte Wassermühle.(Nicht mehr in Betrieb).
An der Informationstafel gehen wir links ein Stück der Straße entlang, bis wir rechts abbiegend dem Privatweg „Gut Rohbraken" folgen. Diesem folgen wir zunächst durch eine Pappelallee am Hamsterbach mit seiner schönen Teichlandschaft vorbei, bis zur Abzweigung nach Kükenbruch; erreichen dort den Dorfplatz mit Schutzhütte und Wandertafel, bevor wir links in den Blomberger Weg einbiegen. Ab dem letzten Haus müssen wir ca. 300 Meter unseren Wanderweg mit einer Straße teilen. Bis wir rechts dem Nüllbergweg folgen und über den Hof„ßi/A?te"hinauf den Almenaer Berg mit seiner einzig schönen Aussicht auf die Weserberge und das Nordlippische Bergland erreichen.
Hier oben an der Bank haben wir ca. 10 km erwandert. Wer sich für die 4-Stunden-Tour entschieden hat, wandert von hieraus auf dem „,47"und dem „E" (Extertalpfad) nach rechts folgend zum Breidingsberg und weiterauf dem „A4" und dem E (Extertalpfad) nach Laßbruch. Wer sich für die Tagestour entschieden hat, folgt dem „A3" gemeinsam mit dem „E"(Extertalpfad) nach links und wandert über den Almenaer Berg hinunter durch ein Waldgebiet mit dem „Evastein" und einer alten Lindenallee im Rohbraker Wald bis zur Exter.
Hier erleben wir das „Flüsschen Exter" an einer ihrer schönsten Stellen.
Es bietet sich eine Rast an. Schutzhütte, Informationstafel und Bänke sind hier vorhanden. Ein Rastplatz auch für die Draisinen-Strecke, die hier auf der Schienenführung der Extertalbahn verläuft.
Weiter auf dem „A3", dem Extertalpfad und dem „Grünen Pfad" auf dem Privatweg des Gutes „Rickbruch" entlang, überqueren wir die stark befahrene Extertalstraße über die Brücke. Wir wandern links bis zu einer „Alten" aus Bruchsteinen gemauerten Brücke. Von der Brücke kann man den „Kleinsten" und ein paar hundert Meter weiter den „Schönsten" Extertaler Wasserfall erleben. Man erreicht ihn auf dem „Grünen Pfad".
Der Extertalpfad verlässt uns hier nach links. Der „Grüne Pfad" (der Gutsherr gab ihm seinen Namen) ist als
kleiner Abstecher für die Draisinenfahrer gedacht. Vom großen Wasserfall kann man wieder zurück zum „A3" gehen oder man folgt dem „Grünen Pfad" weiter, kommt bald an die Feldkante, wandert unterhalb der Windräder am Waldrand entlang und rechts herunter nach Rickbruch.
Bald stößt man wieder auf den „A3", der in einer Rechtskurve scharf nach links durch einen Fichtenbestand führt. Wir überqueren den kleinen Rickbach, bevor wir über einen Feldrain hinunter zur Extertalstraße gelangen. Diese überqueren wir. (Vorsicht ist hier geboten!) Wir folgen der Straße ein paar hundert Meter bis zur Abzweigung nach Almena und erreichen das Cafe Rickbruch. Ca. 500 Meter folgen wir der
Landstraße in Richtung Almena, bis wir rechts in die „Alte Dorfstraße"einbiegen.
Ihr folgen wir entlang der Alme bis wir rechts die Stufen des steilen Hanges den „Rosenberg" erklimmen. Weiter ansteigend erreichen wir links den Tannenweg, dann die Kirchstraße, die wir nach rechts überqueren und Richtung Sendeturm in die „Meinde" einbiegen und diesem Weg bis zum Ende folgen.
- Von hier oben bietet sich ein sehr schöner Ausblick auf das Almetal mit Malmarshaupt und Göstrup, bis
hinauf zum Grenner- und Thokenberg.
Am letzten Haus biegen wir rechts in einen schmalen Pfad ein, der uns am Hof „Hanke" vorbei auf den Weg zum Breidingsberg führt. Diesem nach links folgend erreichen wir bald den Breidingsberg. Vom Breidingsberg herunter auf dem „A4" und dem "E" (Extertalpfad) nach Laßbruch erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.
Wegstrecke: ca. 18 km
Reine Wanderzeit: ca. 6 Stunden (Tagestour)
Teilstreckel: ca. 12 km (4 Stunden)
Teilstreckell: ca. 8 km (3 Stunden)
Weitere Wandertouren direkt vom Lokal aus:
- Zum Forstmuseum nach Heidelbeck und zurück ca. 8 km
- Die Erwanderung des Extertalpfades 54 km
- Eine Wanderwoche auf dem „Weg der Blicke" ca. 100 km
- Eine Tagestour zum „Ludwigsturm" ca. 12km -(eigene Wegebeschreibungen dieser Touren)
- Infos: Wandertafein
- Extertalerwanderführer
- -Wanderkarte Nordlippisches Bergland 1:25.000

